Kaufberatung

Welches eFoil oder Jetboard passt zu dir?

Acht Fragen — dieselben, die wir dir auch im Showroom stellen würden. Am Ende steht eine Empfehlung mit Preis und Begründung. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, keine gespeicherten Daten.

Von Andreas Lakeberg · eFoil-Experten seit 2017

Diese Beratung funktioniert auch ohne JavaScript: Beantworte die Fragen für dich und lies darunter, welches Board dazu passt. Mit JavaScript führen wir dich Schritt für Schritt und zeigen dir das Ergebnis direkt an.

Wenn du bei einer Frage schwankst, nimm die vorsichtigere Antwort. Auf ein anspruchsvolleres Board umzusteigen ist leicht — mit einem Board zu kämpfen, das dir zu wenig verzeiht, verdirbt die ersten Wochen.

Frage 1 Kaufst du für dich privat oder für einen Verleih- oder Charterbetrieb?
Frage 2 Willst du über dem Wasser schweben oder auf dem Wasser fahren?
eFoil mit Foil unter dem Board
eFoil — der Flügel trägt dich über das Wasser
Jetboard ohne Foil
Jetboard — du bleibst auf dem Wasser

Die harten Unterschiede — danach ist es Geschmackssache

  • Fahrzeit — eFoil realistisch bis 1,5 Stunden, Jetboard 20 bis 40 Minuten.
  • Laden — eFoil etwa 1,5 Stunden, Jetboard etwa 2,5. Ausnahme mo-jet: etwa 1 Stunde.
  • Recht — eFoils sind führerscheinfrei. Jetboards gelten auf Binnengewässern oft als Wassermotorrad, teils mit Führerscheinpflicht.
  • Wassertiefe — ein eFoil braucht 1,20 m, ein Jetboard mindestens 60 cm.
  • Gewicht — eFoil 31 bis 33 kg fahrfertig, elektrische Jetboards rund 50 kg.
  • Tempo — Jetboards bis 60 km/h, eFoils 45 (mit Rennflügeln 50).
  • Fahrgefühl — schweben oder Kontakt zum Wasser. Wie Skifahren oder Snowboarden.

Wähle danach oben eFoil oder Jetboard — ohne diese Entscheidung können wir dir kein Board empfehlen.

Frage 3 Fährst nur du, oder fahren mehrere?
Frage 4 Für wen soll das Board in erster Linie passen?
Frage 5 Wo wirst du hauptsächlich fahren?

Gibt es in deinem Revier flache Stellen oder Sandbänke?

Ein eFoil braucht mindestens 1,20 m Wassertiefe.

Frage 6 Wie viel wiegst du?
85 kg

Das Gewicht entscheidet mehr als jede andere Angabe darüber, welches Board zu dir passt. Rechne einen nassen Neoprenanzug und Schutzausrüstung mit ein — das sind noch einmal bis zu 5 kg.

Frage 7 Kommst du aus dem Wassersport?

Willst du sportlich fahren oder die Zeit auf dem Wasser genießen?

Frage 8 Bist du schon einmal ein eFoil oder ein Foilboard gefahren?
Frage 9 Wie fühlst du dich bei dem Gedanken, das erste Mal draufzustehen?

So funktioniert es

  1. 1Fragen beantwortenAcht Fragen, keine Anmeldung. Du kannst jederzeit zurück.
  2. 2Empfehlung erhaltenEin Board mit Preis — und der Begründung, warum gerade dieses.
  3. 3Zweites Board sehenWir zeigen dir immer ein zweites Board, nie nur eines.
  4. 4NachfragenDirekt bei Andreas, per Mail oder Telefon. Ohne Formular.
  5. 5FahrenWenn du magst, erst zur Probe im Showroom.

Wer dir hier rät

46 Jahreauf dem Wasser
2017weltweit erster eFoil-Blog und YouTube-Kanal
12Modelle in dieser Beratung
DutzendeMarken und Modelle selbst getestet

2017 bin ich die ersten eFoil-Prototypen selbst gefahren, 2018 habe ich mir die ersten zwei Boards gekauft: ein Fliteboard und ein Lift Foils. Heute fährt die ganze Familie Lakeberg Aerofoils — ich das Performance, meine Söhne das Competition, meine Frau den HyperFly. Was wir empfehlen, hat sich über die Jahre geändert, weil wir es selbst fahren.

Andreas Lakeberg

Welches eFoil passt zu dir?

Wir empfehlen in der Regel Aerofoils. Das ist keine gesetzte, sondern eine begründete Empfehlung: Aerofoils ist ein deutscher Hersteller mit Zentrallager in Deutschland, entwickelt für europäische Reviere — Binnengewässer, Ostsee, Nordsee und Mittelmeer. Genau dort fahren unsere Kunden. Wir weichen davon ab, wenn du Wellen abreiten willst oder ausdrücklich Lift Foils fahren möchtest.

Welches eFoil passt zu meinem Gewicht?

Bis 90 Kilo empfehlen wir das Aerofoils Performance, über 90 Kilo das Performance mit Aeroloop oder wahlweise das Adventure, über 100 Kilo das Adventure mit Aeroloop. Über 120 Kilo gibt es kein passendes Board — dann sprich uns bitte direkt an. Maßgeblich ist dabei das Gewicht des schwersten Fahrers, außer du kaufst das Board in erster Linie für dich selbst. Rechne einen nassen Neoprenanzug und Schutzausrüstung mit ein, das sind noch einmal bis zu 5 kg.

Der Standardweg — die erste zutreffende Zeile gilt
GewichtEmpfehlungDaneben
über 120 kgkeine automatische Empfehlung — sprich uns an
unter 75 kg und sportlichAerofoils Competition
über 100 kgAerofoils Adventure + Aeroloop
über 90 kgAerofoils Performance + AeroloopAerofoils Adventure ohne Aeroloop
bis 90 kgAerofoils Performance

Warum die Competition-Zeile vor der Performance-Zeile steht: Das Competition verlangt beides — wenig Gewicht und sportlichen Hintergrund. Ein leichter Genussfahrer bekommt deshalb das Performance, nicht das anspruchsvollste Board.

Wozu der Aeroloop?

Der Aerofoils Aeroloop ergänzt 60 Liter Volumen. Er ist eine Einstiegshilfe — wie Stützräder am Fahrrad: Er hilft dir über den Anfang, und das Ziel ist, dass du ihn irgendwann abnimmst. Deshalb empfehlen wir ihn erst ab über 90 kg. Die 120-kg-Grenze hebt er nicht an: Der Testwert gilt für das Board, nicht für das Zubehör.

Wann weichen wir von Aerofoils ab?

In vier Fällen: wenn du Wellen abreiten willst, wenn du vom Kiten oder Windsurfen kommst und es richtig sportlich magst, wenn du unsicher bist und wenn du an Fliteboard denkst. Dahinter steht ein Unterschied in der Herkunft: Lift Foils und Fliteboard entwickeln und fahren am Ozean, Aerofoils auf Seen, Flüssen, im Mittelmeer, in der Ostsee und der Nordsee. Für die meisten Kunden in Europa sind das die Reviere, die zählen — richtige Wellen gibt es vor allem in Portugal und an der französischen Küste. In allen anderen Fällen bleiben wir bei Aerofoils.

  • Du willst Wellen abreiten — dann Lift Foils LIFTX. Lift entwickelt am Ozean in Puerto Rico und richtet sich an sportlichere Fahrer. Kein Lift-Board trägt mehr als 100 kg; darüber sprich uns bitte direkt an.
  • Du kommst vom Kiten oder Windsurfen und willst richtig sportlich fahren — dann das Lift Foils LIFT5, mittlere oder kleine Größe. Die große Größe empfehlen wir nicht: Dort ist ein Aerofoils Performance oder Adventure das bessere Board. Das LIFTX ist etwas anderes — kleinerer Akku, kleinerer Motor, gebaut fürs Wellenreiten und für eFoil-Rennen.
  • Du bist unsicher — dann zeigen wir dir zusätzlich den Aerofoils HyperFly. Er hat 230 Liter Volumen, mehr als das Doppelte jedes anderen Boards. Viel Volumen bedeutet Auftrieb und damit Stabilität im Stand. Er ersetzt die Empfehlung nicht, er steht daneben.
  • Du denkst an Fliteboard — wir führen es nicht mehr und empfehlen stattdessen Lift Foils. Wir waren früher offizieller Fliteboard-Händler; seit der Übernahme durch die Brunswick Corporation im September 2023 verkaufen wir es nicht mehr, unsere Erfahrung mit dem Support ist seitdem schlecht. Keiner macht mehr Marketing als Fliteboard — aber das beste Marketing heißt nicht das beste Board. Für Lift Foils spricht das Quick-Release-System, das beim Auf- und Abbau Minuten spart. Ansonsten haben beide Hersteller ähnliche Modelle, die sich auch ähnlich fahren.

Was, wenn dein Revier flach ist?

Dann ist ein Jetboard die bessere Wahl. Ein eFoil braucht mindestens 1,20 m Wassertiefe, sonst setzt der Flügel auf. Ganz ohne Tiefe geht es aber auch beim Jetboard nicht: unter 60 cm geraten Sand und kleine Steine in den Impeller.

Lieferlage Lift Foils (Stand 22.07.2026): Lift Foils hat derzeit lange Lieferzeiten. Bevor du bestellst, sprich uns kurz an — dann sagen wir dir, was aktuell wirklich verfügbar ist.

Warum empfiehlt E-SURFER meistens Aerofoils?

Wegen drei nachprüfbarer Dinge: dem 80-cm-Carbonmast, dem Zentrallager in Deutschland und dem Jetantrieb, den Aerofoils 2022 als erste Marke für ein eFoil auf den Markt gebracht hat. Dazu kommt der einfachste Grund: Wir fahren sie selbst. Die ganze Familie Lakeberg fährt Aerofoils, Andreas Lakeberg das Performance. Es ist trotzdem keine gesetzte Empfehlung — wir weichen davon ab, sobald es einen sachlichen Grund gibt.

  • 80-cm-Carbonmast — je länger der Mast, desto tiefer liegt der Flügel im Wasser. Das läuft ruhiger bei kabbeligem Wasser und erlaubt steilere Kurven. Bei Aerofoils sitzt der Jet auf Flügelhöhe ganz unten; sitzt der Antrieb am Mast, endet dort die nutzbare Länge. Gilt nicht für den HyperFly — der hat einen 60-cm-ABS-Mast.
  • Ersatzteile — deutscher Hersteller mit Zentrallager in Deutschland. Lift Foils sitzt in Puerto Rico, Fliteboard in Australien.
  • Jetantrieb — Aerofoils hat 2022 als erste Marke einen Jetantrieb für ein eFoil auf den Markt gebracht.

Auf dem Boot oder im Wohnmobil

Wenn du dein Board auf einem Boot oder im Wohnmobil lagerst und lädst, empfehlen wir dir eine feuerfeste Batteriebox. Lithiumbatterien auf engem Raum sind ein ernstes Sicherheitsthema — an Bord oder im Fahrzeug gibt es keinen Platz, an den man einen brennenden Akku schieben könnte. Für eFoil-Akkus gibt es eine eigene Box — sprich uns an, dann sagen wir dir, welche zu deinem Akku passt.

Noch tiefer einsteigen?

Ich habe alles, was ich seit 2017 über eFoils gelernt habe, in ein Buch geschrieben: „eFoil — Der komplette Ratgeber“. 14 Kapitel über Technik, Fahrtechnik, Recht, Transport und Pflege — geschrieben für Einsteiger und für alle, die es genau wissen wollen. Als Taschenbuch für 19,99 € oder als Kindle-Ausgabe für 2,99 €.

Die Modelle im Überblick

Aerofoils Performance

Aerofoils Performance

Der Standardweg bis 100 kg

15.769 €

83 Liter · 32 kg · 120 Minuten · bis 50 km/h

Aerofoils Adventure

Aerofoils Adventure

Über 100 kg, getestet bis 120 kg

15.769 €

103 Liter · 33 kg · 120 Minuten · bis 50 km/h

Aerofoils Competition

Aerofoils Competition

Unter 75 kg und sportlich

16.499 €

73 Liter · 31 kg · 120 Minuten · bis 50 km/h

Aerofoils HyperFly

Aerofoils HyperFly

Der leichte Einstieg — 230 Liter

15.999 €

230 Liter · 120 Minuten · 35–50 je nach Flügelsatz km/h

Lift Foils LIFT5

Lift Foils LIFT5

Lift Foils ohne Wellenwunsch

16.149 €

90 Minuten

Lift Foils LIFTX

Lift Foils LIFTX

Wellen abreiten und motorloses Foilen

15.149 €

45 Minuten

Preise sind Bruttopreise inklusive 19 % Mehrwertsteuer, in der von uns empfohlenen Konfiguration. In der empfohlenen Konfiguration liegen alle eFoils um die 16.000 Euro. Der Aerofoils Aeroloop kostet 599 €.

eFoil oder Jetboard — was passt besser?

Am Ende ist es wie Skifahren oder Snowboarden — Geschmackssache. Der eine will über das Wasser schweben, der andere braucht den Kontakt zum Wasser. Bevor du nach Gefühl entscheidest, solltest du aber die harten Unterschiede kennen.

Was Hersteller sagen und was realistisch ist
Herstellerangaberealistisch
eFoil Fahrzeitbis 2 Stundenbis 1,5 Stunden
Jetboard Fahrzeit30 bis 55 Minuten20 bis 40 Minuten
eFoil Ladezeitetwa 1,5 Stunden
Jetboard Ladezeitetwa 2,5 Stunden
mo-jet Ladezeitetwa 1 Stunde
  • Recht — eFoils sind führerscheinfrei. Jetboards gelten auf Binnengewässern oft als Wassermotorrad und sind wie Jetskis reguliert, teils mit Führerscheinpflicht. Die Regeln unterscheiden sich von Land zu Land. Stand: 28. Juli 2026. Das ist keine Rechtsberatung — die Einzelheiten für Deutschland und Europa stehen in unserem Rechts-Guide.
  • Wassertiefe — ein eFoil braucht mindestens 1,20 m. Ein Jetboard kommt mit deutlich weniger aus, aber unter 60 cm sollte es auch dort nicht werden: Sand und kleine Steine geraten sonst in den Impeller und können ihn schwer beschädigen.
  • Gewicht — eFoils wiegen fahrfertig 31 bis 33 kg inklusive Batterie, elektrische Jetboards rund 50 kg.
  • Geschwindigkeit — Jetboards fahren bis 60 km/h. Ein eFoil kommt auf 45 km/h, im Reisetempo sind es 25 bis 30. Mit Rennflügeln sind bis zu 50 km/h drin.
  • mo-jet halbiert den größten Nachteil — zwei Batterien und zwei Netzteile, dadurch etwa eine Stunde Ladezeit statt zweieinhalb.
  • Verarbeitung — die Awake RÄVIK sind die Designerstücke unter den Jetboards: Vollcarbon, sauber verarbeitet bis ins Detail. Das mo-jet setzt auf etwas anderes und ist vor allem extrem robust.

Welches Jetboard passt zu dir?

Wir empfehlen in der Regel mo-jet. Das ist keine gesetzte, sondern eine begründete Empfehlung: mo-jet ist ein deutscher Hersteller, zu dem wir eine sehr gute Beziehung haben, das Board ist extrem robust, und mit zwei Batterien und zwei Netzteilen lädt es in etwa einer Stunde statt in zweieinhalb. Vor allem aber ist es deutlich leichter zu fahren als ein Awake oder ein JETSURF.

Wann empfehlen wir ein Awake statt eines mo-jet?

Wenn drei Dinge zusammenkommen: Du willst sportlich fahren, du kommst aus dem Wassersport — Wellenreiten, Kitesurfen, Wakeboarden oder Windsurfen — und du bist schon einmal ein motorisiertes Brett gefahren. Fehlt eines davon, bleibt es beim mo-jet Surf. Der Wunsch nach „sportlich“ allein genügt uns nicht: Die RÄVIK sind anspruchsvoller zu fahren, und wer ohne Vorerfahrung darauf steigt, hat weniger davon.

Der Standardweg beim Jetboard — die erste zutreffende Zeile gilt
Deine AngabenEmpfehlungDaneben
Verleih oder Chartermo-jet Body + Surf-Modul
sportlich und Wassersport und Erfahrung, bis 90 kgAwake RÄVIK Ultimatemo-jet Surf + Body-Modul
sportlich und Wassersport und Erfahrung, über 90 kgAwake RÄVIK Adventuremo-jet Surf + Body-Modul
alle übrigenmo-jet Surf + Body-ModulAwake RÄVIK

Wo JETSURF steht: Wenn wir dir ein Awake empfehlen, nennen wir dir das JETSURF Electric 2 als Alternative daneben — aber nur bis 100 kg, denn mehr trägt es laut Hersteller nicht. Es kommt aus der Rennszene, fährt bis 55 km/h und lädt in drei Stunden statt in einer.

Was ist der Unterschied zwischen mo-jet Surf und mo-jet Body?

Das mo-jet Surf ist das Stand-up-Jetboard, das mo-jet Body das Bodyboard zum Draufliegen. Der Antrieb ist bei beiden derselbe — es unterscheidet sich nur das Modul, das daran hängt. Deshalb kannst du beide Fahrweisen mit einem einzigen Antrieb fahren: Hast du das Surf, machst du mit dem Body-Modul ein Bodyboard daraus. Hast du das Body, machst du mit dem Surf-Modul ein Stand-up-Jetboard daraus. Der Wechsel dauert Sekunden.

Für Verleih und Charter ist genau das das stärkste Argument überhaupt: Ein Gast legt sich drauf, der nächste stellt sich drauf — und im Lager steht trotzdem nur ein Antrieb. Deshalb empfehlen wir das zweite Modul bei jeder mo-jet-Empfehlung mit.

Die Jetboards im Überblick

mo-jet Surf

mo-jet Surf

Unsere Standardempfehlung — extrem robust

14.995 €

52,7 kg · 40 Minuten · bis 55 km/h

mo-jet Body

mo-jet Body

Im Liegen — der leichteste Einstieg

14.759 €

47,6 kg · 40 Minuten · bis 55 km/h

Awake RÄVIK Adventure

Awake RÄVIK Adventure

Vollcarbon, das größere und gutmütigere

17.990 €

45 Minuten · bis 50 km/h

Awake RÄVIK Ultimate

Awake RÄVIK Ultimate

Vollcarbon, das kleinere und sportlichere

19.499 €

35 Minuten · bis 55 km/h

JETSURF Electric 2

JETSURF Electric 2

Sportlich, Hantel an der Schnur

14.869 €

25–55 Minuten · bis 55 km/h

JETSURF Electric 2 Ski

JETSURF Electric 2 Ski

Hantel fest an einer Stange

16.648 €

25–55 Minuten · bis 55 km/h

Jetboards liegen zwischen 14.800 und 19.500 Euro. Wichtig zur Hantel beim JETSURF Electric 2 Ski: Sie ist keine Einstiegshilfe. Beim Start musst du sie erst an dir vorbeiführen, das macht das Anfahren schwerer. Der Vorteil liegt woanders — das Board fährt damit aggressiver.

Auf dem Boot oder im Wohnmobil

Wenn du dein Board auf einem Boot oder im Wohnmobil lagerst und lädst, empfehlen wir dir eine feuerfeste Batteriebox. Lithiumbatterien auf engem Raum sind ein ernstes Sicherheitsthema — an Bord oder im Fahrzeug gibt es keinen Platz, an den man einen brennenden Akku schieben könnte. Die Box kostet 1.549 €.

Für Verleih und Charter

In Kombination mit dem Surf-Modul deckt ein einziger Antrieb beide Fahrweisen ab: Ein Gast fährt im Liegen, der nächste im Stehen. Kein zweiter Antrieb im Lager. Auf der eFoil-Seite ist der Aerofoils HyperFly die passende Wahl.

Lieber direkt sprechen?

Ein Konfigurator endet bei einem Produkt. Diese Beratung endet bei einem Menschen. Wenn du unsicher bist, über 120 kg wiegst oder einfach kurz gegenchecken willst — melde dich direkt bei mir.

Andreas Lakeberg, Gründer von E-SURFER

andreas@e-surfer.com · +49 30 2060 9981